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yaico Agentic Pipelines

yaico Agentic Pipelines — yaico Plattform

Ganze Data Pipelines per Claude. Vom Prompt bis in den Cluster.

Eine neue Pipeline anlegen — Quellen rein, Transformationen dazu, Dashboard raus — war ein Mehrtages-Projekt. Mit yaico Agentic Pipelines reicht ein Prompt an einen KI-Agenten wie Claude: Er generiert den Code, führt ihn aus, korrigiert im Loop, deployt ihn als CronJob in Kubernetes und betreibt ihn anschließend — Monitoring, Debug und Erweiterung inklusive.

→ 20 Minuten reden
2 Std.
statt 2 Tage bis zur lauffähigen Pipeline
1
Prompt — Agent erledigt den Rest im Loop
3
Phasen: Generation · Deployment · Operation
0
manuelles kubectl beim Rollout
Lebenszyklus einer agentischen Data Pipeline: Prompt + Claude → Generation → Deployment → Operation mit agentengetriebenem Iterations-Loop

Platzhalter-Infografik — finale Version folgt.

Nicht das LLM ist neu. Die Pipeline-Infrastruktur ist agentenfähig gebaut.

yaico Agentic Pipelines läuft auf unserer DAG-Engine Reveal. Jeder Verarbeitungsschritt ist eine selbstbeschreibende Klasse in einer flachen Vererbungslinie, der DAG steht als Mermaid-Graph direkt im Code, jeder Run schreibt einen Audit-Trail, und das Deployment liegt deklarativ als Helm-Chart im selben Git. Genau darin kann ein Agent navigieren — lesen, schreiben, ausführen, korrigieren. Das Prinzip lässt sich auf andere Pipeline-Frameworks übertragen, solange Code, Container und Cluster sauber zusammenhängen.

Der vollständige Lebenszyklus

Drei Phasen — alle agentengetrieben.

Von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb führt derselbe Agent durch die Pipeline.

Agent generiert einen Reveal-DAG aus Prompt, README, Samples und API-Docs
01 — Generation

Pipeline aus dem Prompt

Claude liest Repo, Samples und API-Docs, leitet fehlende Nodes per Analogie ab, verdrahtet den DAG, führt ihn lokal aus, prüft den Audit-Trail und korrigiert im Loop — bis ein grüner, getesteter DAG steht. PR statt Entwurf.

→ Wie Generation funktioniert
Docker-Build, Helm-Chart und ArgoCD-GitOps-Rollout per Pull Request
02 — Deployment

Vom Programm in den Cluster

Multi-stage Dockerfile, Image per Digest gepinnt, Helm-Chart aktualisiert — der Rollout läuft per Pull Request über ArgoCD-GitOps. Kein kubectl apply von Hand, Rollback ist ein git revert.

→ Wie Deployment funktioniert
Foundations of Agentic Data Pipelines: Code, Daten, Helm Chart, Cluster und Skills
03 — Operation

Betrieb ohne Log-Diving

Monitoring, Debug, Extend, Run — alles per Prompt. Der Agent liest den Audit-Trail, findet die Fehlerursache im Code, spielt den Fix ein und triggert ad-hoc Runs. Operations ohne Operations-Person.

→ Wie Operation funktioniert

In Action

Zwei Sätze an Claude — eine lauffähige Pipeline.

Claude Claude
> Hey Claude, baue ein Sales-Dashboard, das Shopify- und Amazon-Bestellungen
  zusammenführt.

→ Ich lese die README und gehe den Library-Source durch — Reference-DAGs,
  API-Docs, die Node-Klassen. ShopifyOrderLineItemsNode und
  AmazonOrderLineItemsNode existieren bereits.

→ Lege SalesDashboardPipeline.cs an — zwei Source-Nodes, ein DashboardIndex,
  Abhängigkeiten verdrahtet, Run-Aufruf am Ende.

→ Dry-Run prüft die DAG-Struktur, echter Lauf verarbeitet die Records,
  Audit-Trail grün. Tests geschrieben. PR #142 erstellt — bitte reviewen.

Der Agent generiert nicht nur Code — er dreht die Schleife aus Ausführen → Status lesen → Korrigieren selbst, statt sie an einen Menschen zurückzugeben.

Was der Agent braucht

Vier Fundamente — plus der Bootstrapper.

Stehen diese Querverbindungen, wird aus „kann lesen" ein „weiß, wo es losgeht".

Pipeline-Implementierung

Zugang zum echten Repo — kein Wiki-Auszug. Der Agent liest Quellcode, versteht DAG-Strukturen und Transformationslogik direkt.

Daten-Orte

Wo liegen Eingangsdaten, wo landen Ausgaben? Connection Strings, Buckets, Schemas — alles, um Daten direkt zu inspizieren.

Helm Chart

Image-Tags, Environment-Variablen, Kubernetes-Ressourcen. Der Agent liest das deklarative Deployment-Setup und kennt den Betrieb.

Querverbindungen

Code, Helm-Chart, Cluster und Daten-Orte hängen zusammen. Vom Fehler in Node A direkt zum Chart und zum laufenden Pod — ohne menschlichen Zwischenschritt.

Der Skills-Knoten ist der Bootstrapper. Wiederverwendbare Agent-Skills — Rollen, Konventionen, Runbooks — sagen dem Agenten, wie er die vier Fundamente bedient. Sie bootstrappen sowohl die Generierung als auch Deployment und Betrieb: aus „hat Zugriff" wird ein „weiß, wo es losgeht".

Die technische Grundlage

Warum das heute funktioniert.

Selbstbeschreibende Node-Klassen. Jede Node trägt Input-Typ, Output-Typ und Transformationslogik in sich. Der Agent liest die ganze Pipeline aus dem Code — ohne externe Doku.

Mermaid-DAG im Code. Die Abhängigkeitsstruktur ist maschinenlesbar im Repository — kein manuell gepflegtes Diagramm, das veraltet.

Audit-Trail pro Run. Jeder Lauf wird protokolliert, jede Node grün/gelb/rot. Der Agent vergleicht Runs und erkennt Regressionen.

Kubernetes-nativ. Reveal läuft auf Kubernetes. Der Agent greift über kubectl direkt ein — Jobs triggern, Logs lesen, Image-Tags aktualisieren.

Reveal Agentic DAG Engine

Für wen

Wo sich das Setup-Investment auszahlt.

Data Engineers & Berater

Wer Pipeline auf Pipeline baut: Das Setup zahlt sich ab der zweiten Pipeline aus. Generation wird ein halber Tag, Debug Minuten statt Stunden.

Software-Vendor-Teams

Reporting- und Analytics-Features ins eigene Produkt einbauen — Kunden erweitern und debuggen ihre Pipelines selbst, mit einem KI-Agenten als Interface.

BI-Teams

Bestehendes BI nicht ablösen, sondern erweitern: neue Datenquellen und neue Views per Prompt — kein IT-Ticket.

Pipelines bauen lassen — oder betreiben lassen.

Wir zeigen euch in 20 Minuten, wie yaico Agentic Pipelines auf eurem Stack aussehen würde. Und wenn ihr Build und Betrieb nicht selbst stemmen wollt: Unser Agent Ops Team übernimmt den agentengetriebenen Betrieb eurer Pipelines als Managed Service.

→ 20 Minuten reden